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© Geber86 - iStock

Fördertöpfe gibt es für viele Wirtschaftsbereiche. Nun hat der Bund ein Programm für die Ausstattung von Homeoffices gestartet – passend in der Coronazeit. Eine entscheidende Rolle spielen dabei autorisierte Beratungsunternehmen.

 

Wichtiger Knotenpunkt bei „go-digital“ sind Beratungsunternehmen, die vom Bundeswirtschaftsministerium autorisiert sind, kleine und mittlere Firmen, etwa bei der Umsetzung innovativer Maßnahmen zum Auf- oder Ausbau moderner IT-Systeme zu begleiten. Die Beratungsunternehmen entlasten die Betriebe im ganzen Prozess auch von allen bürokratischen Formalitäten – vom Antrag auf Fördermittel bis zum Nachweis der Verwendung. Bisher hatte „go-digital“ die Module „Digitalisierte Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“ umfasst. Der neue Baustein „Homeoffice-Arbeitsplätze“ deckt unterschiedliche Leistungen ab: von der individuellen Beratung bis hin eben zur Umsetzung der Homeoffice-Lösungen wie beispielsweise der Einrichtung spezifischer Software und der Konfiguration existierender Hardware.

UNSER TIPP: So funktioniert go-digital
  1. 1. Beraterlandkarte

    Auf der Beraterlandkarte finden Sie Ihr autorisiertes Beratungsunternehmen.

  2. 2. Beratervertrag

    Sie schließen mit diesem einen Beratervertrag.

  3. 3. Antragsverfahren

    Das autorisierte Beraterunternehmen übernimmt die weiteren Schritte des Antragsverfahrens und stellt den Förderantrag.

  4. 4. Bewilligung

    Sobald die Bewilligung vorliegt, startet der Beratungs- und Umsetzungsprozess.

Architekt Udo Müller hat rasch gehandelt: Gleich am Anfang der Corona-Pandemie bat er seine fünf Mitarbeiter, ins Homeoffice umzuziehen. Der Gesundheitsschutz seiner Beschäftigten liegt dem 45-Jährigen sehr am Herzen. Aufträge sind bei dem kleinen Unternehmen aus Hessen in diesen Krisenzeiten zugleich keine Mangelware – und die Kunden möchten schnell bedient werden. Das stellte Herrn Müller vor eine große Herausforderung.

Denn im privaten Zuhause seiner Angestellten waren passend ausgestattete Arbeitsplätze praktisch nicht vorhanden. Gelöst hat Herr Müller das drängende Problem mit dem Förderprogramm „go-digital“. Am Anfang der Corona-Pandemie hat das Bundeswirtschaftsministerium das Förderprogramm um ein neues Modul zur Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen erweitert – damit insbesondere auch kleine und mittelständische Unternehmen sowie Handwerksbetriebe in der Krise arbeitsfähig bleiben.

Ab sofort können Fördermittel für IT-Dienstleistungen, die die Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen zum Ziel haben, beantragt werden. Hierzu zählen vor allem der Aufbau sowie das Einrichten der zugehörigen Hardware. Software, die dabei zum Einsatz kommt und über die gängigen Standards hinausgeht, ist ebenfalls förderfähig. Für Architekten wie Herrn Müller etwa ein äußerst passendes Angebot, da die Berufsgruppe zumeist mit spezieller Software arbeitet.

 

Zu erfüllende Voraussetzungen

Das Bundeswirtschaftsministerium macht die Förderung von einigen Voraussetzungen abhängig. Die rechtlich selbstständigen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks mit technologischem Potenzial müssen weniger als 100 Beschäftigte haben und einen Vorjahresumsatz oder eine Vorjahresbilanz von höchstens 20 Millionen Euro aufweisen. Im Falle eines positiven Bescheids können 50 Prozent der Kosten für eine unterstützende Beratung durch eine autorisierte Consultingfirma erstattet werden. Bei einem maximalen Beratertagessatz von 1.100 Euro beträgt der Förderumfang maximal 30 Tage.

 

Förderungswillige Unternehmen gehen wie folgt vor:

Zunächst müssen sie ein autorisiertes Beratungsunternehmen in ihrer Region suchen und mit diesem einen Beratervertrag abschließen. Ab diesem Zeitpunkt steuert das Beratungsunternehmen alle weiteren Schritte für die Unternehmen: von der Beantragung der Förderung über die Umsetzung passgenauer und sicherer Maßnahmen bis hin zur Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen.
Architekt Udo Müller ist froh, dass das Förderprogramm ins Leben gerufen wurde. Seit dem positiven Bescheid und der Einrichtung der Homeoffice-Arbeitsplätze kann er Kunden wie gewohnt schnell bedienen.

Weitere Informationen zum Förderprogramm „go-digital“