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Für Selbstständige haben Festgeldkonten eine lange Tradition. Doch seit der Niedrigzinsphase suchen sie nach einer rentierlichen Alternative. Ein Überblick.

Hintergrund: Festgeldkonten waren bei Selbstständigen lange beliebt. In guten Geschäftsjahren wurde entnommener Gewinn hier erst einmal geparkt. Auch wenn die Rendite überschaubar war, lag die Verzinsung meistens über der Inflationsrate. Damit boten Festgeldkonten zwei Vorteile: In einem schlecht laufenden Geschäftsjahr konnten mit einem auslaufenden Festgeld private Ausgaben getätigt werden. Wurde das Geld nicht benötigt, konnte es neu angelegt werden. Doch was nun?

 

Negativer Realzins

Festgeldkonten gibt es zwar heute noch, aber die Verzinsung liegt in der Regel unterhalb der Inflationsrate. Dies führt zu einer realen Wertminderung des Ersparten: Durch den negativen Realzins ist die Kaufkraft der ausgezahlten Summe niedriger als die zuvor eingezahlte.
Wer dem Wert seines Geldes also nicht beim Schrumpfen zusehen möchte, braucht Alternativen. In Zeiten eines von der Europäischen Zentralbank nahe null festgelegten Leitzinses sind diese vor allem in Sachwerten zu sehen.

 

Immobilien als Alternative?

Bei der Investition in Sachwerte geraten Immobilien oft zuerst ins Blickfeld. Um die voraussichtliche Rendite zu errechnen, muss man aber wissen, welche Miete in welcher Lage langfristig erzielt werden kann. Auch die voraussichtliche Wertsteigerung eines Hauses oder einer Wohnung ist ein wichtiges Kriterium für die Investitionsentscheidung.
Auch anfallende Nebenkosten und Aufwendungen, um ein Objekt zu unterhalten, müssen berücksichtigt werden. Selbst wenn man als Selbstständiger seine Eigenleistung einbringen könnte, sollte man sich fragen, ob dies das Ziel war. Denn wollte man nicht eine Geldanlage, die dabei hilft, den Ruhestand zu genießen? Der Besitz einer Immobilie kann eine ausgezeichnete Basis für die Altersvorsorge sein. Sie ist aber kein „handliches“ Investment, in das man eine gerade nicht benötigte mittelgroße Summe anlegt.
Eine verbreitete Alternative zur eigenen Immobile sind Anteile an einem Immobilienfonds. Hier kann man sich mit deutlich geringeren Summen und mit weniger Aufwand als beim Erwerb einer ganzen Immobilie engagieren.

 

Goldene Jahre?

Edelmetalle gelten als relativ wertstabil, daher können sie zu einem gewissen Anteil das eigene Vermögen „absichern“. Auf einen Wertzuwachs bei Gold oder anderen Metallen zu setzen, ist jedoch hochspekulativ. Daher sollte Gold, wenn, nur als „Beimischung“ eine Rolle spielen.

 

Geduldige gewinnen mit Aktien

Wie bei Edelmetallen hängt auch bei Unternehmen und dem Absatz ihrer Produkte und Dienstleistungen die Wertentwicklung von der Marktnachfrage ab. Allerdings gelingt es dynamischen Unternehmen, vor allem durch Innovationen neue Märkte zu formen und so zu wachsen. Das resultiert in einem steigenden Börsen- und somit
auch Aktienwert. Aber Vorsicht: Alles auf eine Aktie setzen, ist ein „No-Go“. Auch wenn die Börsen sich insgesamt nach Talfahrten immer wieder erholt haben, sieht das bei einzelnen Aktien manchmal anders aus. Daher ist Risikostreuung auch hier erste Anlegerpflicht.
Zur Risikostreuung können Indexfonds oder ETFs dienen. Diese bilden zum Beispiel die Entwicklung von einem ganzen Börsenindex ab und zeigen daher nicht so starke Ausschläge wie die Aktienkurse von einem einzelnen börsennotierten Unternehmen.

 

Konservatives Risikoprofil

Um ein Wertpapierdepot zu eröffnen, muss man nicht gleich ein Börsenprofi sein. Banken bieten eine Anlageberatung, die sich am Risikoprofil orientiert, das mit dem Anleger vereinbart wird.
Dabei kann das Profil bewusst konservativ, auf Werterhaltung ausgerichtet sein. Sinnvoll kann es auch sein, einen Investment-Sparplan zu vereinbaren, in den man regelmäßig eine bestimmte Summe einzahlt. Wer die Chance auf Renditen oberhalb der Inflationsrate haben möchte, kommt um Wertpapiere heute kaum herum.