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Firmenkonto, Privatkonto, Sparkonto: Selbstständige, die persönliche und geschäftliche Finanzen sauber trennen, behalten selbst im hektischen Tagesgeschäft immer den Überblick.

UNSER TIPP: Folgende Aufteilung auf drei separate Konten hat sich bewährt
  1. 1. Firmen-Girokonto (Businesskonto)

    Über ein klassisches Geschäftskonto sollten Selbstständige sämtliche Einnahmen und berufliche Ausgaben, die sie später auch steuerlich geltend machen können, laufen lassen. Das erleichtert den Überblick, wie das Geschäft läuft und hilft auch bei der Erstellung der jährlich fälligen Einnahmen-Überschuss-Rechnung fürs Finanzamt. Was man monatlich an Lebenshaltungskosten benötigt, sollten sich Selbstständige wie ein Gehalt monatlich auf ein separates Privatkonto überweisen. Je nachdem, wie planbar die Einnahmen sind und wie gut das Geschäft läuft, ist entweder ein Dauerauftrag denkbar oder regelmäßige Einzelüberweisungen – beides im Idealfall schon im Verwendungszweck mit dem Titel „Privatentnahme“ versehen.

    Auf die Konditionen achten

    Auf der Suche nach dem passenden Geschäftskonto sollten Selbstständige neben den Kontogebühren auch Service und Leistungen im Blick haben. Wie viele Freiposten sind im Paket enthalten, gibt es günstige Sonderkonditionen für eine Business-Kreditkarte und wie hoch ist die maximale Tagesverfügbarkeit mit der Girocard? Außerdem wichtig: Online-Sicherheit fürs mobile Banking und multimediale Angebote. Mit einem kostenlosen Konto-SMS-Service können Sie jederzeit und überall Informationen über Ihre Kontobewegungen erhalten. Sehr praktisch, wenn Freiberufler zum Beispiel dringend auf eine Honorar-Überweisung ihres Auftraggebers warten oder ein Handwerker schon während des Kundentermins erfährt, ob eine Materialzahlung tatsächlich überwiesen wurde.

  2. 2. Privatkonto

    Über das private Girokonto sollten alle persönlichen Ausgaben laufen, beispielsweise für Miete, Lebensmittel, Freizeitaktivitäten, Kleidung und Urlaube. Je nach privater Lebenssituation macht auch ein Familienkonto gemeinsam mit dem (Ehe-) Partner Sinn. Hauptsache, private und geschäftliche Ausgaben sind ganz klar getrennt.

  3. 3. Steuer-, Spar- und Rücklagenkonto

    Ein weiteres Konto für Rücklagen und eine gewisse Liquiditätsreserve ist für Kleinunternehmer unverzichtbar. Hier werden beispielsweise die Summen „geparkt“, die man als Rücklage fürs Finanzamt zur Seite packt.

    Tipp: Von jeder Rechnung die eingenommene Umsatzsteuer und einen gewissen Prozentsatz des Honorars direkt als Rücklage für die Einkommensteuer auf ein separates Tagesgeldkonto überweisen. Wenn dann die Zahlungen fällig werden, ist gleich die nötige Liquidität vorhanden.
    Auf diesem Zusatzkonto lassen sich auch bequem Kassenüberschüsse oder Ansparungen für geplante größere Anschaffungen, wie beispielsweise einen neuen Laptop, eine teure Software oder notwendige Weiterbildung, parken. Besonders gut eignen sich dafür Tagesgeldkonten. Hier wird die Rücklage verzinst und ist jederzeit verfügbar – ohne Kündigungsfrist. Bei der Auswahl sollten Sparer auf eine kostenlose Kontoführung achten.

    Sich für Einnahmeausfälle wappnen

    Auf dem separaten Sparkonto sollte sich zudem auch immer ein „Notgroschen“ befinden. Eine Faustregel besagt: Nach Möglichkeit so viel Geld zur Seite legen, dass man damit drei Monate lang sämtliche Ausgaben bestreiten könnte. Dann können Kleinunternehmer und Freiberufler entspannter eine Erkrankung, Urlaub oder eine Auftragsflaute überbrücken.

Beruf und Privates trennen: Was für den Joballtag gilt, sollten Selbstständige auch für ihre Finanzen beherzigen. Denn spätestens bei der ersten Steuererklärung wird klar: Wer mehrere Konten besitzt und seine persönlichen und geschäftlichen Einnahmen und Ausgaben sauber trennt, spart sich eine Menge Arbeit – und hat seine Buchhaltung effektiver und schneller im Griff.

 

Getrennt ist besser! 3 Konten empfehlen sich für Kleinunternehmer und Selbstständige.