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Business Kreditkarten können gerade für Selbstständige interessant sein. Denn man verschafft sich nicht nur einen Liquiditätsvorteil durch spätere Belastung des Firmenkontos, sondern die Kreditkarte ermöglicht eine einfache Trennung geschäftlicher und privater Ausgaben – und das erleichtert die Buchhaltung.

 

UNSER TIPP: Vorteile einer Business Kreditkarte
  1. 1. Einfache Trennung geschäftlicher und privater Ausgaben
  2. 2. Liquiditätsvorteil durch spätere Belastung des Firmenkontos
  3. 3. Transparenz geschäftlicher Zahlungen in Echtzeit
  4. 4. Unkomplizierter, sicherer Online-Einkauf
  5. 5. Weltweite Akzeptanz
  6. 6. Interessante Versicherungsleistungen
  7. 7. Bessere Konditionen in Hotels und bei Mietwagen
  8. 8. Rabatte und Cashback-Zahlungen

Mit Alarmsignalen kennt Manfred Wiesmann sich aus. Der Elektromeister hat sich mit seinem Betrieb auf die Installation von Sicherheitstechnik in Wohn- und Geschäftsgebäuden spezialisiert. Zeit, weiß Wiesmann, ist beim Auslösen eines Alarms ein wichtiger Faktor. Das gilt auch beim Thema Bezahlen.

Auch beim Bezahlen legt Manfred Wiesmann Wert auf ein zeitnahes Alarmsystem. Als er vor Jahren seine Business Kreditkarte beantragte, fiel ihm gleich der SMS-Service auf, der ihn sofort über jede Transaktion, die mit der Karte getätigt wird, informiert. „Wenn etwas nicht stimmt, kann ich direkt reagieren – so soll’s sein“, findet Wiesmann.

Inzwischen erhält er die Info als Push-Nachricht. Auf diesen Service, der von mehreren kartenausgebenden Banken angeboten wird, möchte Wiesmann nicht mehr verzichten.

Während die Kartenbuchungen auf dem Smartphone sofort transparent werden, wird das Firmenkonto durch die Transaktionen deutlich später belastet. In der Regel erst nach einigen Wochen mit der monatlichen Kreditkartenabrechnung. Diese Verzögerung ist durchaus erwünscht. Denn sie schafft für den kleinen Betrieb einen Liquiditätsvorteil.

Schon mit einer der in Deutschland üblichen Charge-Karten, wie auch Manfred Wiesmann sie hat, kommt es erst einige Wochen später zur Belastung des Kontos. Entscheidet man sich für eine Revolving-Karte, kann man noch mehr Zeit gewinnen, allerdings werden dann Zinsen fällig. Welche Karte vorteilhafter ist, kommt auf den Einzelfall an.

 

Die Online-Bestellung ist in der Regel schon da, bevor das Konto belastet wird.

Weil die Business Kreditkarte direkt mit dem Firmenkonto verknüpft ist, lassen sich geschäftliche und private Ausgaben sehr leicht trennen. Das unterschätzen gerade kleinere Betriebe oft. Beim Jahresabschluss kann das viel Aufwand in der Buchhaltung oder beim Steuerberater sparen. Anders als die Debitkarte des Geschäftskontos ist die Kreditkarte voll E-Commerce-fähig. So kann Wiesmann Waren für seinen Betrieb problemlos im Internet ordern, auch bei neuen Lieferanten, bei denen das nicht auf Rechnung möglich ist. Mit der Kreditkarte ist die Transaktion im Nu abgeschlossen, und die Ware ist in der Regel schon da, bevor das Geschäftskonto belastet wurde.

Um bei der Sicherheitstechnik auf dem Laufenden zu bleiben, informiert sich Wiesmann auf Fachmessen, zu denen er regelmäßig reist. Mit der Firmenkredit­karte geht beim Organisieren der Reise vieles leichter. Zum einen wird die Karte beim Bezahlen praktisch überall akzeptiert. Zum anderen erhält er beim Buchen des Hotelzimmers oder eines Mietwagens oft bessere Konditionen. Bei der Autovermietung nützt ihm die in der Karte enthaltene Vollkaskoversicherung ohne Selbstbeteiligung, und auch die Hinterlegung der Kaution lässt sich am praktischsten über die Kreditkarte regeln.

Bei vielen Business Kreditkarten können durch die Umsätze Bonuspunkte, Rabatte oder direkte „Cashback“-Zahlungen generiert werden. Diese kommen der Firma zugute und dürfen nicht zum privaten Nutzen verwendet werden. Buchhalterisch sind Cashback-Zahlungen auf das Firmenkonto als Betriebseinnahmen zu betrachten. Umgekehrt mindert die Jahresgebühr für Business Kreditkarten als Betriebsausgabe den zu versteuernden Gewinn. Nimmt man alle Aspekte zusammen, dürfte sich eine geschäftliche Kreditkarte für viele Handwerksbetriebe lohnen.

Für Manfred Wiesmann hat sich inzwischen ein Kreis geschlossen: Bei der Bankfiliale, die ihn vor Jahren zu seiner Business Kreditkarte beraten hat, kümmert er sich heute um die Wartung der Alarmanlage.