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Wer gründet, stößt schnell auf die unterschiedlichsten Fachbegriffe aus den Bereichen Finanzen, Recht und Steuern sowie Unternehmensführung. Schwer, da nicht den Überblick zu verlieren. Das Lexikon für Selbstständige bietet daher eine erste Orientierung und richtet sich mit den leicht verständlichen Erklärungen auch an Leser, die bisher nur über geringe betriebswirtschaftliche Fachkenntnisse verfügen.

1x1 der Gründer – Lexikon für Selbstständige
  1. Business Angel

    Ein Business Angel ist eine vermögende Person, die Unternehmens­gründer finanziell, aber auch durch Branchenwissen und die Vermittlung von Kontakten unterstützt. Meist handelt es sich dabei um erfahrende Unternehmer, die ihr eigenes Unternehmen verkauft oder an die Börse gebracht haben. Sie unterstützen den Gründer oder die Gründerin meist als Starthelfer oder Mentor in einer frühen Phase mit vergleichsweise niedrigen Beträgen, zum Teil unter 100.000 Euro. Business Angels beteiligen sich damit sowohl an den Chancen wie auch den Risiken einer Gründung. Am Ende wollen sie natürlich Gewinne realisieren. Nach durchschnittlich vier bis sieben Jahren steigen die Unternehmens-Engel in der Regel wieder aus. Diese Form der Finanzierung kommt besonders für Start-ups in Frage.

  2. Businessplan

    Im Businessplan arbeiten Gründer und Gründerinnen ihr Unternehmenskonzept aus. Für sie selbst dient dieser dazu, das Geschäftsvorhaben zu durchdenken und die Marktchancen ihrer Idee zu überprüfen. Gegenüber möglichen Geldgebern muss der Businessplan die Tragfähigkeit des Geschäftskonzepts darlegen. Er sollte klar gegliedert sein: An den Anfang gehört eine Zusammenfassung, in der das Projekt kurz skizziert wird. Im Anschluss sollten die Geschäftsidee und die Unternehmensziele formuliert werden. Was ist neuartig an der Idee? Welcher besondere Kundennutzen entsteht? Zudem sollte der Markt, die Branche und mögliche Wettbewerber analysiert und dargelegt werden und sich der bzw. die Gründer mit den jeweiligen Qualifikationen vorstellen. Darüber hinaus sollte die Wahl des Standortes begründet und die Marketingmaßnahmen dargestellt werden. Wichtig ist außerdem die Wahl der Rechtsform: Denn erst nach dieser Entscheidung kann der Kapitalbedarf realistisch eingeschätzt werden. Das Herzstück des Businessplans ist die Finanzplanung, die die voraussichtliche Unternehmensentwicklung in Zahlen darstellt. Achtung: Die Erstellung eines tragfähigen Businessplans ist aufwendig. Hilfe gibt es zum Beispiel bei Industrie- und Handelskammern.

  3. Eigenkapital

    Für viele Gründer und Gründerinnen bilden die eigenen Ersparnisse den Grundstock für die Finanzierung ihres Unternehmens. Eigenkapital kann aber auch aus anderen Quellen stammen. Entscheidend für die Definition des Eigenkapitals ist, dass es dem Unternehmen gehört. Eigenkapitalgeber sind damit Eigentümer des Unternehmens. Es fallen keine Zinsen an, sondern die Geldgeber profitieren von der positiven Unternehmensentwicklung. In diesem Zusammenhang können so genannte Business Angels in der Anfangsphase einer Gründung interessant sein. Diese verfügen in der Regel über Branchenkenntnisse und beteiligen sich aktiv an der Entwicklung des Unternehmens. Auch Familienmitglieder und Freunde können sich mit Eigenkapital beteiligen. Allerdings ist hier Vorsicht geboten, denn hieraus kann sich ein Haftungsanspruch ergeben, da diese dann rechtlich Miteigentümer des Unternehmens sind. Manchmal ist daher ein Darlehen empfehlenswerter.

  4. Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR)

    Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung ist eine einfache Form der Buchhaltung, mit deren Hilfe die Gewinne des Unternehmens ermittelt und steuerlich dargestellt werden. Sie zeigen dem Finanzamt an, wie sich der Gewinn zusammensetzt. Auf Grundlage des Gewinns legt das Finanzamt dann die Höhe der Steuern fest. Abgezogen werden alle Ausgaben und die Vorsteuer, die an Lieferanten gezahlt wurde. Gesamteinnahmen minus Gesamtausgaben ergeben den Gewinn. Mit Hilfe des Steuerverwaltungsprogramms Elster können die Zahlen schnell und einfach an das Finanzamt übermittelt werden. Diese Aufgabe kann auch ein Steuerberater übernehmen. Für die GbR, Freiberufler und Kleingewerbetreibende reicht die EÜR aus, um die Buchhaltungspflicht zu erfüllen.

  5. Einzelunternehmen

    Die beliebteste Rechtsform in Deutschland ist das Einzelunternehmen, welches jeder ohne große finanzielle Rücklagen als einzelne Person gründen kann. Um sich gegen Haftungsrisiken abzusichern, sollte allerdings eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Ein Einzelunternehmen entsteht bereits, wenn ein Freiberufler eine Steuernummer beim Finanzamt beantragt und seine oder ihre selbständige Tätigkeit dort anzeigt. Oder wenn ein Kleingewerbetreibender, etwa der Inhaber eines Kiosks, seine Tätigkeit beim Gewerbeamt anmeldet. Etwas komplizierter gestaltet sich die Gründung des Einzelunternehmens für Kaufleute im Sinne des Handelsgesetzbuches (HGB). „Kaufmann im rechtlichen Sinne“ ist, wer ein selbstständiges Handelsgewerbe mit dem Ziel betreibt, Gewinne zu erwirtschaften. Für diese Definition ist nicht die Ausbildung entscheidend, sondern die Größe des Unternehmens. Die Inhaberin einer Fahrradwerkstatt mit mehr als 600.000 Euro Jahresumsatz gilt als „Kaufmann“ nach dem HGB. Kaufleute müssen ihr Gewerbe durch einen Notar ins Handelsregister eintragen lassen. Für sie gelten strenge Buchhaltungspflichten.

  6. Finanzplanung

    Die Finanzplanung ist der zentrale Bestandteil eines Businessplans. Sie lässt sich in vier Teile gliedern: die Kapitalbedarfsplanung, der Finanzierungsplan, die Rentabilitätsrechnung und die Liquiditätsplanung. In den beiden ersten Teilen müssen die folgenden Fragen überzeugend beantwortet werden: Wie viel Geld wird benötigt und woher kommt dieses? Wie hoch werden die Erträge kalkuliert? Die anschließende Rentabilitätsrechnung zeigt, wann das Unternehmen rentabel arbeiten wird. Grundlage hierfür bildet eine Gewinn- und Verlustrechnung, in der die geplanten Ein- und Ausgaben einander gegenübergestellt werden und die über drei Geschäftsjahre kalkuliert wird sowie die Beitragsdeckungsrechnung. Letztere zeigt möglichen Investoren, wann alle Kosten gedeckt sind und die Gewinnschwelle erreicht wird. Zu guter Letzt wird mit der Liquiditätsplanung ein Überblick über Ihre voraussichtliche Zahlungsfähigkeit gegeben. Besonders bei letzterer ist es wichtig, einen realistischen Puffer einzuplanen, um nicht in Zahlungsschwierigkeiten zu geraten.

  7. Fremdkapital

    Fremdkapital unterscheidet sich vom Eigenkapital dadurch, dass es nur für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung steht und in der Regel Geld kostet. Meist erfolgt die Bereitstellung in Form eines Darlehens. Das ist ein Geldbetrag, welcher unter Beachtung von im Vorfeld festgelegten Bedingungen verliehen wird. Der Geldgeber, meist eine Bank, verlangt als Gegenleistung Zinsen und, dass das Geld in einem bestimmten Zeitraum fristgerecht zurückgezahlt wird. Es muss also Kapitaldienst geleistet werden. Zum Fremdkapital zählen neben klassischen Bankkrediten auch Kredite von Privatpersonen, Fördermittel, etwa zinsgünstige Förderdarlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), oder Überbrückungskredite bei kurzfristigen Liquiditätsengpässen.

  8. GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts)

    Möchten sich zwei oder mehrere Partner zusammenschließen und mit einer Geschäftsidee selbstständig machen, können diese eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) bilden. Die Gründung einer GbR erfolgt einfach, kostengünstig und schnell. Es ist kein Mindeststartkapital notwendig, die Buchhaltung erfolgt nach der Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR), es ist keine (umfangreichere) Gewinn- und Verlustrechnung oder Bilanz nötig, und die GbR muss auch nicht ins Handelsregister eingetragen werden. Nachteile gegenüber etwa einer GmbH bestehen darin, dass die GbR für Investoren nicht geeignet ist und dass die Gründer mit ihrem Privatvermögen haften. Das heißt, wenn das Unternehmen Schulden bei Geschäftspartnern oder Kunden hat, müssen die Eigentümer diese unter Umständen aus dem persönlichen Vermögen begleichen.

  9. Geschäftskonto

    Wer gründet, sollte ein Geschäftskonto einrichten. Für Kapitalgesellschaften, bei denen die Beteiligung der Gesellschafter mit ihrem Kapital im Vordergrund steht, wie einer GmbH, ist ein Geschäftskonto gesetzlich vorgeschrieben. Denn das Stammkapital, also die Summe der von den Gesellschaftern zu leistenden Einlagen, muss auf ein Konto eingezahlt werden, das auf den Namen des jeweiligen Unternehmens läuft. Nur wenn ein Firmenkonto vorhanden ist, kann der Notar das Unternehmen im Handelsregister eintragen. Aber auch bei den anderen Rechtsformen, den Personengesellschaften, etwa einer GbR, sowie bei Freiberuflern und Einzelunternehmern, die ein Kleingewerbe gründen, ist ein Geschäftskonto sinnvoll, obwohl es nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. So können private und berufliche Finanzen sauber voneinander getrennt werden, was etwa für die Steuererklärung wichtig ist.

  10. GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)

    Zu den beliebtesten Rechtsformen von Unternehmen gehört für Gründer die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung), die auch im Ausland einen sehr guten Ruf genießt. Eine GmbH ist eine Kapitalgesellschaft, bei der die Gesellschafter oder Anteilseigner die wichtigsten Geldgeber sind. Ihnen gehört das Unternehmen. Eine GmbH haftet nur mit dem Gesellschaftsvermögen, etwa für Schulden gegenüber Kunden. Das Privatvermögen der Gesellschafter bleibt im Fall der Fälle unangetastet. Die wichtigsten Organe einer GmbH sind der Geschäftsführer und die Gesellschafterversammlung, die der Geschäftsführer einberuft und die Beschlüsse etwa zur Verwendung des Gewinns fällt. Auch möglich: eine ein-Mann-GmbH, bei der Geschäftsführer und Gesellschafter identisch sind. Grundsätzlich sind ein notariell beglaubigter Gesellschaftsvertrag und der Eintrag ins Handelsregister bei der GmbH gesetzlich vorgeschrieben. Das Stammkapital muss 25.000 Euro betragen, wovon mindestens die Hälfte bei der Gründung nachgewiesen werden muss.

  11. Kapitaldienst

    Wer für die Gründung seines Unternehmens einen Kredit, etwa bei einer Bank, aufgenommen hat, muss diesen zurückzahlen („tilgen“) sowie Zinsen zahlen, die man auch als „Preis des Geldes“ bezeichnet. Die Summe aus Zins und Tilgung heißt „Kapitaldienst“. Die Tilgungszahlungen sind im Kreditvertrag festgelegt. Diese erfolgen meist in einem planmäßigen Rhythmus, können aber auch durch außerplanmäßige Zahlungen ergänzt werden, um die Rückzahlung zu beschleunigen. Aber Achtung: Je höher der Verschuldungsgrad eines Unternehmens ist, also je mehr Fremdkapital im Verhältnis zum Eigenkapital eingesetzt wird, desto größer ist das Risiko, bei Umsatzrückgängen den Kapitaldienst nicht mehr leisten zu können.

  12. Rechtsformen von Unternehmen

    Die Rechtsform bildet den rechtlichen Rahmen für die unternehmerische Tätigkeit und hat Einfluss darauf, welche Steuern gezahlt werden müssen und wie die Buchführung erfolgen muss. Sie berührt Fragen der Haftung, des Namens, der Verteilung der Gewinne, der Formalitäten bei der Gründung und der Sichtweise, wie Banken und Investoren das Unternehmen einschätzen. Da die Entscheidung für eine Rechtsform komplexe Fragen aufwirft, sollte unbedingt ein Anwalt und ein Steuerberater hinzugezogen werden.

    Im deutschen Recht gibt es drei grundsätzliche Abgrenzungen: Einzelunternehmen, Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften.

    Freiberufler oder Kleingewerbetreibende entscheiden sich meist für die Rechtsform des Einzelunternehmens. Wenn sich zwei oder mehr Gründer mit einer Geschäftsidee selbstständig machen möchten, können sie eine Personengesellschaft, etwa eine GbR, OHG (Offene Handelsgesellschaft) oder KG (Kommanditgesellschaft) gründen. In einer Kapitalgesellschaft (GmbH, UG, AG) sind die Gesellschafter die Hauptgeldgeber. Der große Vorteil liegt hier im Schutz des Privatvermögens bei etwaigen Haftungen.

  13. Start-up

    Nicht jedes neu gegründete Unternehmen ist ein Start-up (von engl. to start up = „gründen, in Gang setzen“). Obwohl der Begriff im allgemeinen Sprachgebrauch häufig so verwendet wird. Ein Start-up unterscheidet sich von gewöhnlichen Unternehmensgründungen dadurch, dass ihm eine innovative Geschäftsidee zugrunde liegt. Eine weitere Besonderheit ist das Ziel, in kurzer Zeit schnell zu wachsen. Junge Unternehmen, die neue Produkte oder innovative Dienstleistungen anbieten und in Bereichen wie Internet, IT oder E-Commerce oder mit innovativen Marketing-Konzepten arbeiten, gelten in der Regel als Start-ups. Zur besonderen Start-up-Kultur gehören flache Hierarchien, ein offener Umgang der Mitarbeiter miteinander sowie eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen.

  14. UG (Unternehmensgesellschaft haftungsbeschränkt) oder Mini-GmbH

    Für Gründer und Gründerinnen mit geringem Kapitalbedarf ist die so genannte Mini-GmbH geeignet, die auch kleine GmbH oder 1-Euro-GmbH genannt wird. Wird  diese Variante gewählt, muss im Firmennamen der Zusatz „Unternehmensgesellschaft (haftungsbeschränkt)“ geführt werden. Der Vorteil einer UG besteht darin, dass die Gründung theoretisch schon ab einem Euro Stammkapital möglich ist, während bei der klassischen GmbH 25.000 Euro notwendig sind. Zudem sind die bürokratischen Hürden und Kosten für die Anmeldung im Handelsregister bei der Mini-GmbH niedriger. Ziel der UG ist es, später eine „richtige“ GmbH zu werden. Deshalb besteht eine „Ansparpflicht“: Ein Viertel des Jahresüberschusses, das ist der Gewinn nach Steuerabzug, muss in eine Rücklage fließen, bis die 25.000 Euro erreicht sind. Ist dies der Fall, können Sie die Mini-GmbH in eine GmbH umwandeln.